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Stolpersteine reinigen 2013

Täglich gehen wir beim Bummel durch die Hohe Straße, Nienstadtstraße,  im Neuwerk oder andernorts an ihnen vorbei: kleine Messingtafeln, die in die Erde eingelassen sind.

„Stolpersteine“ Etwa 20 sind es im Innenstadtgebiet. Für jeden Verfolgten  des Nationalsozialismus einen vor seinem letzten Wohnort.  Zum Teil nur noch bei genauem Hinsehen zu erkennen, da das Messing im Laufe der Zeit dunkel angelaufen ist.

Den gestrigen 75. Jahrestag der Reichsprogromnacht haben die Mitglieder des SPD-Ortsvereins genutzt, um die Steine zu polieren und wieder für alle sichtbar zu machen.

„Wir wollten an diesem Tag an die Menschen erinnern, die in der schwärzesten Zeit der deutschen Geschichte verfolgt, verschleppt, misshandelt und ermordet wurden“, so der Ortsvereinsvorsitzende Matthias Bruhn. „Wir haben das Andenken an diese Menschen, die ein Teil Rendsburgs waren, wieder aufpoliert. Sie sollen uns Mahnung sein, dass so etwas nie wieder passieren darf.“

Begleitet wurde die Tour von Frau Dr. Dettmer. Die ehemalige Leiterin des Jüdischen Museums hat den Menschen hinter den Steinen ein Gesicht gegeben, den Teilnehmern der Tour die Schicksale dieser Menschen nähergebracht.

Jetzt sind sie wieder gut zu erkennen, die Andenken an Walter Gortatowski mit seinen Geschwistern Herbert und Wally, die an der Stelle des heutigen S´Oliver Shops einen Textilladen betrieben, bis sie vor den Repressionen der Nazis flüchteten. Die der Familie Seelenfreund, die ihr angesehenes Geschäft in der Nienstadtstraße betrieb. Später musste sie in die Provianthausstraße umsiedeln, ehe sie 1939 nach Belgien flüchtete.Auch in der Rosenstraße, vor  dem damaligen Geschäft mit feiner Damenwäsche von Julius und Frieda Magnus sind die Steine jetzt wieder gut zu erkennen.

Der Ortsvereinsvorstand bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern und besonders bei Frau Dr. Dettmer.

der OV Vorstand bei der Arbeit
Vielen Dank an alle TeilnehmerInnen