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Das Moderne Rendsburg beabsichtigt durch ihren Antrag zur Neuen Heimat in der Ratsversammlung das Bürgerbegehren auszuhebeln. Dieses ist der einzige Zweck des Antrages, stellte der Fraktionsvorsitzende der SPD fest.

Der Sozialausschussvorsitzende Matthias Bruhn ergänzte, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen für die Stadt Rendsburg, die der Abschluss des Managementvertrages mit sich bringt, bis heute nicht abschließend geklärt sind. Klar ist allerdings, dass es mehrere Mitarbeiter der Neuen Heimat treffen wird und diese damit von Entlassungen bedroht sind.

Das scheint der Fraktion des Moderne Rendsburg egal zu sein.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD fügte hinzu:
Das Moderne Rendsburg zeigt hier deutlich ihr Demokratieverständnis: Die Bürger dürfen alle 4 Jahre zur Wahl gehen, wenn aber zwischendurch der Bürger durch das ihm gegebene Recht des Bürgerbegehrens eine eigene Entscheidung treffen will, wird ihm dieses Recht durch den Antrag von das Moderne Rendsburg genommen.

Der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Matthias Bruhn unterstrich nochmals, dass die SPD das Bürgerbegehren unterstützen wird.