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„Die Bodenhaftung nicht zu verlieren, ist das Allerwichtigste“, so Rix. „Deshalb lege ich viel Wert auf den persönlichen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern – nicht nur im Wahlkampf, sondern auch während der Legislaturperiode“. Denn die Probleme, Nöte und Themen, die die Menschen in seinem Wahlkreis beschäftigen, beschäftigen ihn auch in Berlin. „Wenn es zur Sitzungswoche Richtung Berlin geht, fahre ich sozusagen „auf Montage“ und versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten Lösungen für die Anliegen zu finden, die an mich herangetragen wurden.“ Manchmal müssen dicke Bretter gebohrt werden. Rix betont jedoch, dass ihm sein Mandat auch viel Spaß macht: „Ich bin wirklich gerne Abgeordneter“.

Neben den weitgefächerten Themen aus dem Wahlkreis liegen seine Schwerpunkte in der Familienpolitik und beim Kampf gegen Rechtsextremismus. Als stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe Familie und als Sprecher der Arbeitsgruppe Strategien gegen Rechtsextremismus in der SPD-Fraktion hat er sich in diesen Bereichen bereits einen Namen gemacht.

In der nächsten Legislaturperiode möchte er sich weiter für diese Themen engagieren. Natürlich unter anderen Vorzeichen, mit einer sozialdemokratisch geführten Bundesregierung: „Mein Kollege Franz Müntefering hatte recht mit der Bemerkung, dass Opposition Mist ist – vier Jahre reichen mir vollkommen“. Rix und seine Kolleginnen und Kollegen aus der SPD-Bundestagsfraktion haben die Zeit in der Opposition allerdings dafür genutzt, Positionen in vielen unterschiedlichen Arbeitsbereichen klarer zu fassen und an der einen oder anderen Stelle neu zu bestimmen. So auch in der Familienpolitik: eine klare Haltung gegen das Betreuungsgeld, das Eintreten für einen konsequenten quantitativen und qualitativen Ausbau von Kitaplätzen und ein neues Modell für ein gerechtes Kindergeld wurden in den letzten Jahren erarbeitet.

Insbesondere die Jugendpolitik liegt Rix am Herzen. Diese wurde in den letzten Jahren – auch schon unter Rot-Grün –zwischen Familien- und Kinderpolitik zerrieben. Um der Jugend wieder ein stärkeres Gewicht zu verleihen, hat die SPD ein jugendpolitisches Positionspapier erarbeitet, an dem Sönke Rix maßgeblich beteiligt war. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit: Die Jugendfreiwilligendienste, also das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr. „Ein Thema, das bei der derzeit zuständigen Ministerin sträflich vernachlässigt wird“, kritisiert Rix.

Beim Kampf gegen Rechtsextremismus setzt Rix auf die Stärkung der Zivilgesellschaft, auf eine kontinuierliche Förderung der erfolgreichen Projekte gegen Rechts und auf eine gute politische Bildung, die schon früh Demokratie fördert und zur Courage auffordert.

Die Mitgliedschaft im Untersuchungsausschuss zu den Terrormorden des NSU hat Sönke Rix in den letzten eineinhalb Jahren besonders gefordert. Nicht allein die zusätzlich benötigte Zeit, die die Arbeit dafür einnahm, hat die Sitzungswochen stark beeinflusst, sondern auch die Inhalte der meist ganztägigen Sitzungen. „Wir haben eine Vielzahl an Fehlern und Versäumnissen auf allen Ebenen von Polizei, Verfassungsschutz und Justiz und erhebliche Lücken in der deutschen Sicherheitsarchitektur aufgedeckt – teilweise waren das erschütternde Erkenntnisse für meine Kollegen und mich.“ 

Rix ist froh, bereits seit acht Jahren die Möglichkeit zu haben, seine Anliegen und die seines Wahlkreises in den Bundestag zu tragen. Um weiterhin „auf Montage“ gehen zu dürfen, stellt er sich wieder zur Wahl. „Ich kämpfe um jede Stimme, in den Fußgängerzonen, an den Haustüren und auf den Markplätzen. Falls Sie mich irgendwo im Kreis sehen, sprechen Sie mich gerne an“. Rix schätzt bekanntlich den Dialog.

Aktuelle Berichte, Pressemitteilungen und Termine von Sönke Rix finden Sie im Internet unter www.soenke-rix.de

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